In der Klasse 3a stand kurz vor den Ferien ein winterliches Mathematikprojekt auf dem Programm. Gemeinsam mit dem eingeladenen Mathematiker Herrn Hauskeller und ihrer Klassenlehrerin Frau Ebel schauten sich die Kinder die Sterne mit der Mathebrille an.
Zuerst trafen sich alle im Sitzkreis. Mit Bändern legten die Kinder Formen in der Luft, die wie Sterne aussahen. So lernten sie ganz spielerisch, was Symmetrie bedeutet, nämlich dass beide Seiten einer Form gleich aussehen.
Die Kinder schauten sich außerdem an, wie viele Zacken Sterne in verschiedenen Kulturen und Religionen haben. Sie entdeckten, wie vielfältig die Sternform auf der ganzen Welt genutzt wird, zum Beispiel bei Gebäck, auf Geldmünzen oder bei besonderen Gebäuden. Viele Kinder haben dabei neue Wörter gelernt und können sie jetzt gut erklären, zum Beispiel Sternzacken, die Strahlen eines Sterns, Zimtsterne und die Symmetrieachse.
Anschließend wurde fleißig gearbeitet. Die Schüler*innen schnitten Sterne mit fünf bis acht Zacken aus Papier und klebten gold-rote Sterne zusammen.
Die bunten Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie gut sich Mathematik und Kreativität miteinander verbinden lassen.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Hauskeller für diesen tollen Mathematiktag.
